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Frankreichaustausch 2006 |
Wie
bereits berichtet fand in der Zeit vom 05.10.-14.10.2005 der erste Teil des
Frankreichaustauschs 2005/2006 statt. 39 Schüler unserer Partnerschulen St.
Michel und St. Joseph waren zu Gast bei uns in Fritzlar.
Nun
folgte der Gegenbesuch in Bourgoin-Jallieu vom 29.03.-07.04.2006. Ein
abwechslungsreiches Programm gab uns Einblicke in die französische Sprache, die
Kultur und das Schulleben.
Die zwölfstündige Anreise mit dem Bus erfolgte am 29.03.2006. Tags darauf wurden wir mit einem kleinen Frühstück von den Schulleitern unserer Partnerschulen begrüßt. Anschließend sollten wir mit einer Stadtrallye die Stadt Bourgoin-Jallieu kennen lernen. In den folgenden Tagen standen mehrere Ausflüge auf dem Programm. So besichtigten wir die Stadt Lyon und das dortige Stoffmuseum oder die Stadt Annecy, wo neben einer Stadtführung auch eine Fahrradtour um den See durchgeführt wurde. Das Wochenende verbrachte jeder Schüler bei seiner Gastfamilie. Diese Zeit wurde meistens mit weiteren Ausflügen oder anderen Freizeitaktivitäten genutzt. Um erste Eindrücke vom Schulleben in Frankreich gewinnen zu können, nahm jeder Schüler an drei Unterrichtsstunden teil. Hier stand neben dem Unterricht vor allem das gegenseitige Kennenlernen an erster Stelle. Am Mittwoch wurde ein Badmintonturnier durchgeführt, bei dem jeder Schüler mit seinem Partnerschüler antrat. Das stärkte vor allem den Teamgeist zwischen Deutschen und Franzosen. Am nächsten Tag stand unser letzter Tagesausflug auf dem Programm. Mit dem Bus fuhren wir zur „Grande-Chartreuse“, einem Kloster, das gleichzeitig für die Herstellung ihres Likörs bekannt ist. Hier besichtigten wir das Klostermuseum und die riesigen Kellereien, in denen der Likör hergestellt wird. Am Donnerstagabend fand schließlich eine Abschlussfeier statt, deren Programm wir während unserer Frankreichaustausch AG zusammengestellt und vorbereitet hatten. Am Freitag, dem 07.04.2006 war der Tag der Abreise gekommen. Den meisten fiel der Abschied nicht leicht, da sich während dieser zehn Tage viele Freundschaften gebildet hatten.
Der Frankreichaustausch, dessen reibungsloser Ablauf der guten Organisation von Fr. Bauer und Fr. Menzel zu verdanken ist, war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg.
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